Berater für Solaranlage in Trittau

Baugutachter und Bauüberwachung Solaranlage Solaranlagen vom Fachmann überprüfen lassen

"Berater Solaranlage Trittau" ist Ihr Thema? Manchmal hilft nur noch ein Sachverständiger, wenn es um Schäden an oder Probleme mit einer Solaranlage geht. Ein professionelles Gutachten von einem erfahrenen und versierten Experten kann bei der Fehlerbehebungen sehr hilfreich sein.

Nehmen Sie sofort mit uns Kontakt auf: 0 45 32 - 26 79 555


Berater für Solaranlage in Trittau Als assoziiertes Mitglied und geprüfter Sachverständiger des BDSF e.V. mit langjähriger Berufserfahrung prüfen wir alle Komponenten Ihrer Photovoltaik-Anlage umfassend und kompromisslos.


Fordern Sie die Vorzüge von einem Berater!

Berater Ralf Ogniwek - Sachverständiger für SolaranlagenAls Berater wird gemeinhin eine natürliche Person benannt, die ein hohes Expertenwissen auf einem bestimmten Spezialgebiet aufzeigen kann. Der Berater kann seine Dienstleistung sowohl einer Organisation als auch einer Privatperson offerieren. Unterstützung durch einen Berater kann beispielsweise bei vielschichtigen Projekten angezeigt sein. Der Berater wird zumeist zeitlich limitiert in Anspruch genommen. Aufgabe vom Berater ist es, Handlungsemfehlungen aufzuzeigen und eine Entscheidungsgrundlage zu erstellen. Berater findet man sowohl auf selbständiger Basis als auch im Team in großen Beratungsfirmen. Die Bezeichnung "Berater" ist vom Gesetz her allerdings geschützt. Nimmt man das Angebot vom Berater in Anspruch, sollte man in dieser Beziehung genau auf die tatsächliche Berufserfahrung und die hiermit einhergehende Qualifikation achten.

Als erfahrener Berater für den Einsatz von Solartechnik beurteilen wir Ihre Photovoltaikanlage auf Ergebnis und Wirtschaftlichkeit. Unsere Qualifikation wird dokumentiert durch die assoziierte Mitgliedschaft im Bundesverband Deutscher Sachverständiger (BDSF e.V.). Wir sind dort als geprüfter Bausachverständiger eingetragen. Unsere außerordentliche fachliche Kompetenz definiert uns als fachlich versierter Berater bei der Bewertung auch Ihrer Photovoltaik-Anlage.

Besonders wesentlich für den Berater ist seine Souveränität. Nur wenn der Berater unvoreingenommen in seiner Beurteilung ist, lässt sich ein verwertbarer Beratungsprozess sicherstellen. Ziel des Beraters ist es, für seine Kundschaft sinnvolle und in sich stimmige Handlungsempfehlungen zu erarbeiten.

Insbesondere die diffizile Solartechnologie wirft viele Fragen auf, die nur ein Fachmann fachgerecht beantworten kann. Die Wirtschaftlichkeit und nicht zuletzt das Ergebnis einer Photovoltaikanlage werden von einer Menge von Faktoren bestimmt. Um zu einem sehr guten Ergebnis zu kommen, sollte eine Solaranlage also einer unabhängigen Prüfung unterzogen werden. Die Energieleistung einer Anlage lässt sich regelmäßig erstaunlich steigern.

Wir überprüfen jede Art von Solaranlage

Auf zahllosen Dächern entdeckt man zwischenzeitlich eine Solaranlage. Dies verwundert nicht, steht doch die Sonnenkraft schrankenlos und ohne Grenzen für die Energieerzeugung zur Verfügung. Der technische Fortschritt erlaubt heute den wirtschaftlichen Betrieb einer Solaranlage in weitgehend allen geografischen Lagen.

Aber was exakt ist eigentlich eine Solaranlage? Beschrieben ist die Solaranlage als technische Installation, die dazu dient, Sonnenstrahlung in nutzbare Energie zu wandeln. Auf Dächern angebrachte Sonnenkollektoren sind die schon aus der Ferne sichtbarste Art der Solaranlage. Sind in eine Solaranlage variable Teile wie z.B. ein Generator oder ein Motor verbaut, so spricht man von einem Solarkraftwerk.

Prinzipiell differenziert man bei einer Solaranlage zwischen drei Ausführungen: Die thermische Solaranlage erzeugt mit Hilfe spezieller Kollektoren Wärmeenergie, die für die unmittelbare Verwendung in Haushalten vorgesehen ist. Unter einem thermischen Solarkraftwerk versteht man eine Solaranlage, die Wärme und Strom in industriell nutzbaren Dimensionen erwirtschaftet. Unter Photovoltaik versteht man schließlich eine Solaranlage, die in der Lage ist, elektrische Energie in ein vorhandenes Energienetz einzuspeisen. Eine solche Solaranlage verwandelt Sonnenlicht mit Hilfe von sogenannten Solarmodulen in elektrische Energie um. Die Sonnenkollektoren der Solaranlage absorbieren die Sonneneinstrahlung. Mit der gewonnenen Energie lässt sich zum Beispiel die Heizungsanlage betreiben. Auch die Bereitstellung von Warmwasser wird durch die Solaranlage kostengünstig realisiert.

Das Betreiben einer Solaranlage ist zumeist eine sehr ökonomische Art der Energieversorgung. Allerdings sollte eine Solaranlage ab und zu von einem Fachmann geprüft werden. Nur der Spezialist kann fachgerecht beurteilen, ob die Solaranlage ökonomisch arbeitet und die Energieeinspeisung tatsächlich an der technisch möglichen Grenze liegt.

Als Sachverständiger für Solarenergie stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Wir prüfen Ihre Solaranlage fachgerecht und mit Sachverstand. Vereinbaren Sie am besten gleich heute einen Termin. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre eMail.

Wir sind Ihr Gutachter für Photovoltaik in Trittau. Unser Firmensitz ist in der Gemeinde Jersbek/Timmerhorn im Kreis Stormarn. Klar, dass unser Einzugsbereich bis Trittau reicht. Trittau ist eine Kleinstadt im Kreis Stormarn. In etwa 8.000 Menschen zählt man in dem idyllischen Ort, der sich über ein Gebiet von circa 28 Quadratkilometern erstreckt. Urkundliche Erwähnung fand Trittau zum ersten Mal im Jahre 1239. Bis Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts war Trittau ein viel besuchter Erholungsort, der der Stadtbevölkerung von Hamburg als attraktives Ausflugsziel diente.

Ein paar besondere Detailinformationen zu Trittau

Die enge Nachbarschaft zur Freien und Hansestadt Hamburg ist ein erheblicher Standortfaktor der Gemeinde Trittau. Lediglich knapp 30 km ist die größte Stadt Norddeutschlands von Trittau entfernt. Für viele Pendler ist das ideal: Wer seinen Arbeitgeber in Hamburg hat, fährt nicht sehr lange bis zu seinem Wohnort Trittau. Das zumeist idyllische Leben auf dem Lande verknüpft sich auf hervorragende Weise mit den vielfältigen Angeboten der Großstadt.

Der Hamburger Verkehrsverbund HVV hat Trittau an das eigene Verkehrsnetz angeschlossen. Regelmäßig verkehrt ein HVV-Bus in die Hamburger Stadtteile Rahlstedt und Billstedt sowie nach Ahrensburg und Bad Oldesloe. Wer mit dem eigenen Kraftfahrzeug fahren möchte, erreicht Trittau über die Autobahn 24 oder die Bundesstraße 404. Die geringe Entfernung zu Hamburg macht Trittau attraktiv für Gewerbeunternehmen. Das größte und bekannteste Unternehmen aus Trittau ist der Hersteller Nico Pyrotechnik.

Das Gutachterbüro Ogniwek freut sich über Neukunden aus der Umgebung von Trittau. Als Stormarner Fachbetrieb mit Sitz in Jersbek/Timmerhorn freuen wir uns besonders über Kunden aus unserem Heimatkreis. Sie haben bei Ihrem Haus in Trittau Fragen zur Funktionsweise der Solaranlage? Mit Ralf Ogniwek steht Ihnen ein fachkundiger und erfahrener Fachbetrieb zur Seite. Ein Anruf genügt: Gerne testen wir während eines Termins bei Ihnen vor Ort in Trittau den konkreten Bedarf Ihres Gebäudes und welche Möglichkeiten es beispielsweise im Bereich der Nutzung der Solartechnik für sie gibt.




Solarstrom

Solarstrom bezeichnet allgemein aus Energie der Sonne transformierte elektrische Energie. Diese Art der Energie gehört zu den erneuerbaren Energien, da sie auf unserem Planeten tagsüber stets nutzbar ist und die Sonne, nach menschlichen Einschätzungen, eine fast nicht versiegende Energiequelle darstellt. Die Sonne wird vermutlich noch eine Brenndauer von etwa 5 Mrd. Jahren haben und somit für die Menschheit eine lange Quelle für Solarstrom sein. Solarstrom wird in erster Linie in Landanlagen und im Weltraum eingesetzt, aber auch auf Containerschiffen wird in der Zwischenzeit Solarstrom genutzt.

Solarstrom wird in Deutschland fast ausschließlich nur mit PV-Anlagen produziert. Im Jahr 2007 wurden bein uns Solarenergiesysteme mit einer Leistung von mindestens 1.150 MW aufgestellt. 2008 lag der Zubau bei wenigstens 1.933 MW. Die komplett installierte Leistung lag Ende 2009 bei gut 9.760 MW. Damit wurden damals etwa 1,5 Prozent des deutschen Strombedarfs gedeckt. 2011 lag dieser Anteil schon bei etwa 3,5 %.

Die Bundesrepublik Deutschland war 2009 mit einer Einrichtung von gut 3.800 MW der weltgrößte Absatzmarkt für Photovoltaik-Anlagen. Im Jahr 2008 war, nach vorsichtigen Schätzungen, Spanien das Land mit dem umfangreichsten Zubau. Die Installation müsste ungefähr über 2.700 bis 3.200 MW betragen haben.

In Deutschland wurden im Jahr 2008 Solaranlagen mit einer Leistung von in etwa 1.460 Megawatt gefertigt. Damit kam Deutschland auf den 2. Rang hinter China, wo Solaranlagen mit einer gesamten Leistung von weit über 2.500 MW hergestellt wurden. Japan und Deutschland verloren 2008 Weltmarktanteile in der Solarzellherstellung, hingegen insbesondere China, Taiwan und weitere Ländern in Asien deutlich Weltmarktanteile gewinnen konnten. Im Jahre 2008 kam knapp jede dritte weltweit vertriebene Solaranlage aus China. In der Bundesrepublik Deutschland wurde dagegen gut 19 % der weltweiten Produktion hergestellt.

Die Bundesrepublik war - wie auch in den Jahren davor - im Jahre 2008 Netto-Importeur von Solarmodulen, weil die Inlandsproduktion an Solarzellen deutlich nicht ausreichend war, um die Nachfragemenge zu decken. Weil aber rund 50% der in der Bundesrepublik Deutschland erstellten Solaranlagen exportiert wurden, verblieben nur ungefähr 600 MW der deutschen Herstellung im eigenen Land. Bei einer Gesamtmenge von deutlich mehr als 1.933 MW wurden somit über 60 Prozent der im Jahr 2008 in der Bundesrepublik Deutschland installierten Solarzellen aus dem Ausland importiert.

Netzgebundene Photovoltaikanlagen laufen in Deutschland wirtschaftlich noch nicht konkurrenzfähig. Die Erstellung von Solarenergie wird darum durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz bezuschusst. Eigentümer von Photovoltaik-Anlagen erhalten gegenwärtig (4/2012) eine Einspeisevergütung von gut 14 bis 58 Cent pro Kilowattstunde, gemäß Art der Anlage, Inbetriebnahmedatum und Größe. Die Aufwendungen für die Solarstromproduktion werden auf beinahe alle Stromverbraucher umgelegt, allerdings sind große Stromverbraucher zur Erhaltung ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit von dieser Umlage befreit.


Vorteile von einem Baugutachter

Einige Eigentümer von Photovoltaikanlagen befürchten enorme Kosten bei einem Baugutachter. Dabei ist diese Angst ziemlich unbegründet. Ein Sachverständigengutachten ist nämlich gut verwendetes Geld, wenn dadurch teure Fehlurteile vermieden werden können.

Verzichtet der Auftraggeber auf ein fachkundiges Baugutachten seiner Photovoltaik-Anlage, muss er wie die Erfahrung zeigt immer mit versteckten Problemen und u.U. erheblichenen Folgekosten für die notwendige Sanierung rechnen. Die Realität zeigt, dass irgendwo immer etwas im Argen liegt, was dem selbst dem geübten Handwerker entgeht, ein Gutachter für Solartechnik aber als Warnzeichen auf mögliche Schäden zu deuten versteht.

Ein Gutachter ist eine natürliche Person mit einer außergewönlichen Sachkunde und einer hervorragenden fachlichen Expertise auf einem gewissen Fachgebiet. Hat z.B. ein Richter oder eine öffentliche Verwaltung kein erforderliches Sach- bzw. Fachwissen, kann das Gericht oder die Behörde diese Fachfrage an einen Sachverständigen zur Beantwortung delegieren.

Im Speziellen wird der Ausdruck Sachverständiger für Baugutachter oder Bauberater von Gerichten oder Entscheidungsgremien verwendet. Ein Sachverständiger unterstützt dabei nur den Entscheidungsprozess. Das Gutachten unterliegt der freien Beweisanerkennung durch den Richter. Voraussetzungen für die Tätigkeit als Sachverständiger ist fachliche Kompetenz, es verlangt also eine besondere Sachkunde. Sehr oft wurde diese Sachkunde erworben durch ein für das Fachgebiet taugiches Hochschulstudium sowie eine umfangreiche Berufserfahrung bzw. Zusatzbildung auf dem entsprechenden Gebiet. Für handwerksbezogene Sachverständigentätigkeiten genügt auch der Abschluss als Handwerksmeister sowie zusätzlich eine entsprechende Berufspraxis in Verbindung mit weitreichender fachlicher und rechtlicher Weiterbildung.

Der Titel "Sachverständiger" ist in der Bundesrepublik nicht gesetzlich geschützt. Jeder darf sich "Sachverständiger" nennen, solange er nicht gegen die Regeln gegen den unlauteren Wettbewerb verstößt, weil er die Bezeichnung beispielsweise irreführend nutzt. Das ist dann anzunehmen, wenn eine entsprechende Fachausbildung, sowie eine langjährige Fachkenntnis und Praxis nicht belegt werden können.




Bei diesen Fragen sind Sie bei uns richtig:

Wo finde ich einen Gutachter für meine Solaranlage?
Wer erstellt mir ein Fachgutachten über meine PV-Anlage?
Wer kann überprüfen, dass meine Photovoltaik-Anlage
korrekt montiert wurde?
Wer prüft die Wirtschaftlichkeit meiner Solaranlage?
Wer überprüft die Wirtschaftlichkeit meiner Photovoltaik-Anlage?
Erbringt meine PV-Anlage die gewünschte Leistung?
Wo finde ich einen Solargutachter in Norddeutschland?
Wer überprüft meinen Sonnenkollektor in Hamburg?
Wer fertigt ein Solargutachten für meine Gerichtsverhandlung?
Wer kennt einen Photovoltaik-Gutachter in Niedersachsen?
Wo sitzt ein Berater für Photovoltaikanlagen in Lübeck?





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