Gutachten für Thermografie in Kaltenkirchen

Baugutachter und Bauüberwachung Thermografie Solaranlagen vom Fachmann überprüfen lassen

"Gutachten Thermografie Kaltenkirchen" ist Ihr Thema? Manchmal hilft nur noch ein Sachverständiger, wenn es um Schäden an oder Probleme mit einer Solaranlage geht. Ein professionelles Gutachten von einem erfahrenen und versierten Experten kann bei der Fehlerbehebungen sehr hilfreich sein.

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Gutachten für Thermografie in Kaltenkirchen Als assoziiertes Mitglied und geprüfter Sachverständiger des BDSF e.V. mit langjähriger Berufserfahrung prüfen wir alle Komponenten Ihrer Photovoltaik-Anlage umfassend und kompromisslos.


Ein Gutachten bringt Sicherheit

Gutachten durch Ralf Ogniwek - Sachverständiger für SolaranlagenGutachten werden in der Regel bei Gerichtsverhandlungen oder zur Beurteilung von komplizierten Themen benötigt. Ist für die Beurteilung bei einer speziellen Sachfrage die Analyse eines Spezialisten gefragt, so wird zumeist ein kundiger Gutachter herangezogen. Dieser erstellt aufgrund seiner fachlichen Kompetenz ein Gutachten, welches dann Einfluss auf den weiteren Entscheidungsprozess hat.

Das Gutachten fasst die objektiv vorhandenen Tatschen zusammen, zieht Schlussfolgerungen und gibt sich daraus ergebende Handlungsempfehlungen. Ein Gutachten liefert demzufolge sowohl den Befund als auch den fachlich begründeten Lösungsweg. Bedeutsam ist, dass das Gutachten sowohl für den Nichtfachmann als auch für den Fachmann verständlich verfasst ist.

Das Gutachten ist in der Bundesrepublik Deutschland keine gesetzlich geschützte Bezeichnung. Um trotzdem eine hohe Wirkung sicherzustellen, werden Fachgutachter, die zum Beispiel ein Schadensgutachten zu erarbeiten haben, zum Beispiel durch die richterliche Anordnung bestellt. Eine urkundliche Zertifizierung durch Fachverbände ist auch ein verlässliches Mittel, um den Rat von einem Gutachten zu belegen. Ein Gutachten kann auch als fachliche Expertise betrachtet werden.

Zu unterscheiden ist zwischen einer gutachterlichen Stellungnahme und einem wirklichen Gutachten. Die Stellungnahme kann selbstverständlich auch schon bestehende Untersuchungen berücksichtigen. Eine feinteilige Prüfung entfällt hierbei. Das Gutachten hingegen beinhaltet die ursächliche Prüfung des zu überprüfenden Sachverhaltes.

Als Gutachter für Solartechnik sind wir im Bundesverband Deutscher Sachverständiger eingetragen. Wir verfügen über jahrelange Erfahrungen auf dem Feld der Photovoltaiktechnik. Ein von uns erarbeitetes Gutachten beleuchtet alle Elemente Ihrer PV-Anlage. Gerne unterstützen wir Sie, wenn Sie Ihre Anlage sachlich begutachten lassen möchten. Rufen Sie uns an und verabreden Sie ein unverbindliches Gespräch. Wir freuen uns auf Sie.

Thermografie

Durch die Thermografie wird für das menschliche Auge unsichtbare Wärmestrahlung erkennbar. Um den Wärmehaushalt anschaulich zu zeigen, benutzt die Thermografie mittleres Infrarot. Temperaturverteilungen in einem Haus werden durch die Thermografie sichtbar und grafisch gezeigt. Das Online-Nachschlagewerk Wikipedia definiert das Wort Thermografie dann auch als "...bildgebendes Verfahren zur Anzeige der Oberflächentemperatur von Objekten". Temperaturen werden bei der Thermografie mit Hilfe von Farben gezeigt.

Die Thermografie verwendet spezifische Wärmebildkameras. Durch ein spezielles Bildgebungsverfahren wird die nicht erkennbare Infrarotstrahlung in elektrische Impulse verwandelt. Diese Impulse zeichnen sich als Erstes in verschieden intensiven Graustufen ab. Da freilich das Auge Farben besser als Helligkeitsstufen erkennen kann, "übersetzt" die bei der Thermografie verwendete Kamera die Strahlung in sogenannte Falschfarben. Die unterschiedlichen Farben zeigen bei der Thermografie dann die Wärmeverteilung innerhalb eines Gebäudes an.

Entwickelt wurde die Thermografie anfangs für militärische Zwecke. Zum Glück wird die bemerkenswerte Technik zur Zeit allerdings zum überwiegenden Teil im privaten Bereich genutzt. Ein symptomatisches Anwendungsgebiet der Thermografie findet sich im Bauhandwerk. Durch Thermografie wird z.B. die Wärmedämmung von Gebäuden einer Prüfung unterzogen. Es zeigt sich mittels der Thermografie, ob ein Gebäudekomplex genügend gedämmt ist oder wo es unnötig Wärme nach draußen abgibt. In heutiger ZeitHeutzutage kann im Bereich der Gebäudediagnostik auf Thermografie schwerlich verzichtet werden. Auch bei der Photovoltaiktechnik wird Thermografie verwendet. Das Verfahren hilft bei der Prüfung, ob die Energieeinspeisung ideal funktioniert und die gewonnene Wärme komplett genutzt wird.

Wir empfehlen uns als Ihr versierter Sachverständiger rund um das Thema PV-Technik. Mit Betriebssitz im Kreis Stormarn gehören auch die Gemeinden Städte Kaltenkirchen und Henstedt-Ulzburg zu unserem Geschäftsgebiet.

Ein paar interessante Hintergrundinformationen zu Kaltenkirchen und Henstedt-Ulzburg

Henstedt-Ulzburg liegt zirka 20 Kilometer nördlich von Hamburg. Die Stadt zählt 27.000 Einwohner und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 40 Quadratkilometer. Henstedt-Ulzburg gehörtverwaltungstechnisch zum Schleswig-holsteinischen Kreis Segeberg. Das heutige Henstedt-Ulzburg entstand zu Beginn der 1970er Jahre durch Zusammenlegung der Ortschaften Henstedt, Ulzburg und Götzberg. Die einzelnen Ortsteile liegen räumlich auseinander, sodass die Stadt in sich geschlossenes Städtebauensemble hat.

Henstedt-Ulzburg war über viele Jahre eine eindeutige Pendlergemeinde. Zahlreiche Bürger von Henstedt-Ulzburg arbeiteten im nahen Hamburg, präferierten als Wohnstatt indes das eher überschaubare Leben abseits der Metropole. In den vergangenen Jahrzehnten siedelten sich allerdings mehr und mehr Unternehmen in Henstedt-Ulzburg an. Die hervorragende Verkehrsanbindung sowie das weitreichende Wirtschaftsförderungsprogramm der Stadt Henstedt-Ulzburg sind die Begründung für diese Entwicklung. Mit dem Auto gelangt man über die Autobahn A7 nach Henstedt-Ulzburg. Der Schienenverkehr wird über den Verkehrsbetrieb AKN gewährleistet. Die Nahverkehrslinie A1 verknüpft Henstedt-Ulzburg mit Hamburg und Neumünster.

Verwaltung und Rathaus von Henstedt-Ulzburg sind im Ortsteil Ulzburg. Hier steht auch der Bahnhof der Gemeinde, sodass Ulzburg sicherlich als Mittelpunkt der Gemeinde bezeichnet werden kann. Das Ortsbild von Henstedt-Ulzburg ist durch die sehr verkehrsreiche Hamburger Straße durchaus zerrissen. Nichtsdestotrotz ist Henstedt-Ulzburg eine Gemeinde, die ihren Einwohnern ein sichtbar lebenswertes Umfeld bietet. Viele schön angelegter Wohnquartiere sprechen eine eindeutige Sprache. Auch die Infrastruktur stimmt: Henstedt-Ulzburg hat gute Shoppingmöglichkeiten und hat ein ansprechendes Sport- und Freizeitangebot. Die Einzelhausbebauung dominiert in Henstedt-Ulzburg. Nur die Gemeindemitte weist eine von größeren Wohnblocks dominierte Bebauung auf.

Die schleswig-holsteinische Stadt Kaltenkirchen liegt ebenfalls im Landkreis Segeberg. Ungefähr 20.000 Menschen leben in Kaltenkirchen auf einer Gesamtfläche von circa 23 km². Wie Henstedt-Ulzburg ist auch Kaltenkirchen aufgrund seiner guten Verkehrslage in erster Linie attraktiv für Pendler. Mit dem PKW erreicht man Kaltenkirchen am einfachsten über die Bundesautobahn A7. Ein Regionalzug der Bahn verbindet Kaltenkirchen mit der Hansestadt Hamburg. Kaltenkirchen bietet eine hervorragende Infrastruktur und einen hohen Freizeitwert. Die Gemeinde ist in erster Line für junge Familien als Lebensmittelpunkt außerordentlich attraktiv. Die Unterbringung von Urlaubern spielt in Kaltenkirchen keine große Rolle. Trotzdem überrascht das Freizeit- und Sportangebot der Segeberger Stadt nachhaltig. In den örtlichen Sportvereinen wird eine breite Vielfalt angeboten und das Freizeitbad mit dem Namen "Holstentherme" lockt auch sehr viele Gäste von auüerhalb nach Kaltenkirchen.

Bedeutend für die Wirtschaft der Stadt Kaltenkirchen sind insbesondere einige beliebte Möbel- und Einrichtungshäuser. Die Wohnbereiche von Kaltenkirchen bestehen vorwiegen aus Ein- und Mehrfamilienhäusern. Dadurch darf man Kaltenkirchen aus diesem Grunde als eine besonders familienfreundliche Stadt bezeichnen.




Solarstrom

Solarstrom nennt man gemeinhin aus Energie der Sonne transformierte elektrische Energie. Diese Art der Energie zählt zu den erneuerbaren Energien, da diese auf dem Planeten Erde tagsüber immer verfügbar ist und die Sonne, nach menschlichen Einschätzungen, eine grundsätzlich unerschöpfliche Energiequelle ist. Die Sonne wird sehr wahrscheinlich noch eine Brenndauer von circa fünf Milliarden Jahren haben und somit noch sehr lange Quelle für Solarenergie sein. Solarstrom wird in erster Linie in ländlichen Anlagen und im Weltraum nutzbar gemacht, aber auch auf Containerschiffen wird in der Zwischenzeit Solarstrom gewonnen.

Solarstrom wird in der Bundesrepublik fast ausschließlich nur mit Photovoltaikanlagen gewonnen. 2007 wurden bein uns Solarstromsysteme mit einer Leistung von wenigstens 1.150 MW installiert. Im Jahre 2008 lag der Zubau bei mindestens 1.933 Megawatt. Die insgesamt eingerichtete Leistung lag im Jahre 2009 bei circa 9.760 Megawatt. Darüber wurden also damals in etwa 1,5 Prozent des bundesweiten Energieverbrauchs gedeckt. 2011 lag dieser Anteil bei circa 3,5 Prozent.

Deutschland war 2009 mit einem Zubau von gut 3.800 Megawatt der weltweit größte Absatzmarkt für Photovoltaik-Anlagen. Im Jahr 2008 war, nach vorläufigen Daten, Spanien das Land mit dem stärksten Zubau. Die Installation dürfte circa 2.700 bis 3.200 MW betragen haben.

In der Bundesrepublik Deutschland wurden 2008 Solarzellen mit einer Gesamtleistung von über 1.460 Megawatt produziert. Damit kam Deutschland auf den 2. Platz nach China, wo Solaranlagen mit einer gesamten Leistung von über 2.500 Megawatt produziert wurden. Japan und Deutschland verloren 2008 Weltmarktanteile bei der Zellproduktion, dagegen vor allem China, Taiwan und andere asiatische Länder deutlich Weltmarktanteile gewinnen konnten. Im Jahr 2008 kam schätzungsweise jede dritte weltweit verkaufte Solaranlage aus China. In der Bundesrepublik wurde dagegen rund 19 Prozent der Weltproduktion gefertigt.

Die Bundesrepublik Deutschland war - wie auch zuvor - im Jahre 2008 Netto-Importeur von Solarmodulen, da die Inlandsproduktionsmenge an Solarzellen bei weitem nicht ausreichend war, um die Nachfrage zu befriedigen. Weil aber etwa 50% der in der Bundesrepublik Deutschland angefertigten Solarzellen für den Export bestimmt waren, verblieben nur ungefähr 600 Megawatt der deutschen Herstellung im Inland. Bei einer Gesamtinstallation von mehr als 1.933 MW wurden somit zwei von drei der im Jahr 2008 in der Bundesrepublik Deutschland aufgestellten Solarmodule aus dem Ausland importiert.

Netzgebundene Photovoltaikanlagen laufen in der Bundesrepublik Deutschland wirtschaftlich noch nicht rentabel. Die Gewinnung von Solarenergie wird daher durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz bezuschusst. Besitzer von PV-Anlagen erhalten gegenwärtig (Stand 2012) eine Einspeisevergütung von über 14 bis 58 Cent pro Kilowattstunde, in Abhängigkeit Größe, Art der Anlage undInbetriebnahmedatum. Die Aufwendungen für die Solarstromherstellung werden auf praktisch alle Stromverbraucher umgelegt, jedoch sind große Stromverbraucher zur gewährleistung ihrer weltweiten Wettbewerbsfähigkeit von der Umlage befreit.


Gründe für einen Gutachter

Einige Besitzer von PV-Anlagen befürchten erhebliche Kosten bei einem Baugutachter. Allerdings sind diese Befürchtungen in der Regel unbegründet. Ein Sachverständigengutachten ist eher gut investiertes Geld, wenn auf diese Weise teure Fehlurteile unterbunden werden können.

Verzichtet der Erwerber auf ein sorgfältiges Baugutachten seiner PV-Anlage, muss er in vielen Fällen immer mit versteckten Schäden und mitunter kräftigen Folgekosten für die erforderliche Korrektur rechnen. Die tägliche Praxis macht deutlich, dass irgendwo immer etwas kritisch verbaut wurde, was dem selbst dem geübten Handwerker entgeht, ein Bausachverständiger für Solartechnik aber als Warnzeichen auf zukünftige Schäden zu deuten befähigt ist.

Ein Gutachter ist ein Fachmann mit einer spezialisierten Fachkunde und einer hervorragenden fachlichen Erfahrung auf einem gewissen Fachgebiet. Hat zum Beispiel ein Richter oder eine öffentliche Verwaltung kein genügendes Fach- oder Sachwissen, kann das Gericht oder die Behörde diese Fachproblematik an einen Gutachter zur Klärung delegieren.

In den meisten Fällen wird der Begriff Sachverständiger für Gutachter beziehungsweise Berater von Gerichten bzw. Entscheidungsgremien benutzt. Ein Sachverständiger hilft lediglich beim Entscheidungsprozess. Ein Gutachten unterliegt der unabhängigen Anerkennung durch den Richter. Bedingung für die Tätigkeit als Sachverständiger ist Fachkundigkeit, man spricht von einer besonderen Fachkunde. In der Regel wurde diese Fachkenntnis erworben durch ein für das Sachgebiet taugiches Hochschulstudium sowie eine mehrjährige Berufserfahrung bzw. Weiterqualifizierung auf dem jeweiligen Gebiet. Für Sachverständige im Bereich Handwerk reicht auch der Titel als Handwerksmeister sowie ergänzend eine fachspezifische Berufserfahrung in Kombination mit vielschichtiger rechtlicher sowie fachlicher Weiterbildung.

Die Bezeichnung "Gutachter" ist in der Bundesrepublik Deutschland nicht gesetzlich geschützt. Jeder ist in der Lage sich als "Sachverständiger" zu bezeichnen, solange er nicht gegen Gesetzte gegen den unlauteren Wettbewerb verstößt, weil er die Bezeichnung z.B. irreführend verwendet. Dies ist gegeben, wenn eine erforderliche Fachkenntnis, sowie eine mehrjährige fachbezogene Berufspraxis nicht belegt werden können.




Bei diesen Fragen sind Sie bei uns richtig:

Wo finde ich einen Gutachter für meine Solaranlage?
Wer erstellt mir ein Fachgutachten über meine PV-Anlage?
Wer kann überprüfen, dass meine Photovoltaik-Anlage
korrekt montiert wurde?
Wer prüft die Wirtschaftlichkeit meiner Solaranlage?
Wer überprüft die Wirtschaftlichkeit meiner Photovoltaik-Anlage?
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Wo finde ich einen Solargutachter in Norddeutschland?
Wer überprüft meinen Sonnenkollektor in Hamburg?
Wer fertigt ein Solargutachten für meine Gerichtsverhandlung?
Wer kennt einen Photovoltaik-Gutachter in Niedersachsen?
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