Hilfe und Fehlersuche im Bereich Solarkollektor in Kaltenkirchen

Baugutachter und Bauüberwachung Solarkollektor Sachverständigen-Gutachten schaffen Klarheit

"Hilfe und Fehlersuche Solarkollektor Kaltenkirchen" ist Ihr Thema? Kommt es mit einem Handwerker oder Solarmodul-Lieferanten zum einem Disput bezüglich Mängelbeseitigung, Nachbesserung oder Gewährleistungspflichten kann ein Sachverständigen-Gutachten ein hilfreiche Instrument, aber auch ein Forderung des Gerichts sein.

Nehmen Sie sofort mit uns Kontakt auf: 0 45 32 - 26 79 555


Hilfe und Fehlersuche im Bereich  Solarkollektor in Kaltenkirchen Als assoziiertes Mitglied und geprüfter Sachverständiger des BDSF e.V. mit langjähriger Berufserfahrung prüfen wir alle Komponenten Ihrer Photovoltaik-Anlage umfassend und kompromisslos.


Fehlersuche und fachliche Hilfe zum Thema Solartechnik

Hilfe durch Ralf Ogniwek - Sachverständiger für SolaranlagenSie sind mit dem Ergebnis Ihrer Photovoltaikanlage unzufrieden und benötigen Hilfe bei der technischen und wirtschaftlichen Beurteilung des Systems? Wunderbar, denn dann sind Sie bei uns genau richtig. Als erfahrener Gutachter prüfen wir Ihr Photovoltaik-System auf Herz und Nieren. Unsere fachliche Qualifikation wird Ihnen eine große Hilfe dabei sein, die korrekten Entscheidungen zu fällen, wie Sie Ihre Anlage weiter optimieren können um die Ertragswerte der Anlage erheblich zu steigern.

Thema Fehlersuche
Die Photovoltaikanlage an Ihrem Haus ist mit der Zeit ein bißchen in die Jahre gekommen und erwirtschaftet nicht mehr gewünschte Ergebnis? Kein Problem. Wir begeben uns für Sie auf Fehlersuche. Nicht immer muss man die Module einer PV-Anlage komplett austauschen, mitunter reicht auch eine punktgenaue Reparatur. Eine Fehlersuche durch einen Spezialisten führt schnell zu einem Ergebnis. Die Einspeiseerträge von PV-Anlagen müssen gehobenen Erwartungen gerecht werden. Um ein beständig gutes gutes Ergebnis zu erzielen, ist eine regelmäßige Inspektion ratsam. Bei Störungen oder Unregelmäßigkeiten, ist es Sache des Fachmanns, auf Fehlersuche zu gehen.

Die Beweggründe, die eine Fehlersuche notwendig machen, sind vielgestaltiger Natur: Manchmal möchte man den Hersteller einer Anlage über ein nicht erreichtes Ergebnis informieren, um mögliche Ersatzansprüche geltend zu machen, so manches mal ist man allerdings auch einfach nicht mehr mit dem erreichten Wärmeertrag zufrieden. Gewährleistungsansprüche oder eine schnellere Amortisation der Anlage, können also Motive sein, die eine qualifizierte Fehlersuche erforderlich machen.

Als Sachverständiger für die Solartechnologie ist es unsere erste Aufgabenstellung, Ihnen zu einer ökonomisch ideal funktionierenden Anlage zu verhelfen. Unsere Hilfe bedeutet bei einem technisch raffinierten Verfahren wie der PV-Technologie nicht selten einen deutlichen monetären Gewinn. Wenn die PV-Anlage problemlos arbeitet und ein gutes Ergebnis herausholt, drückt sich dies direkt in der Wärmegewinnung und der Ihnen zur Verfügung stehenden Energie aus. Eine Photovoltaikanlage ist auch eine wertvolle Hilfe und Ergänzung zu weiteren Arten der Energiegewinnung. Mittels Photovoltaik wird der Anteil anderer Energiezufuhren minimiert. Verbessert man die Solarenergieeinspeisung, spart man an anderen, meistens kostenintensiven Energien.

Wenn Sie also Hilfe brauchen, zögern Sie nicht und rufen Sie uns an. Im Verlaufe eines unverbindlichen Beratungsgesprächs klären wir sämtliche notwendigen Einzelheiten. Unser Fachgutachten wird Ihnen eine große Hilfe z.B. bei der Klärung der Fragestellung sein, wie Sie den Energiehaushalt Ihres Wohn- oder Geschäftsgebäudes weiterhin optimieren können.

Auf immer mehr Dächern zu sehen: Der Solarkollektor

Der Solarkollektor ist schon fast zu einem gewohnten Anblick in unseren Wohnsiedlungen geworden. In allen Regionen der Republik sieht man den Solarkollektor verbaut auf Dächern und Freiflächen. Aber was genau ist die Definition von einem Solarkollektor? Ganz allgemein versteht man unter einem Solarkollektor eine technische Gerätschaft, die dazu geeignet ist, die Sonneneinstrahlung "zu sammeln" und in verwendbare Energie umzuwandeln. Die Energie, die der Solarkollektor ermöglicht, wird in der Regel für die Wärmegewinnung oder die Stromversorgung genutzt.

Der oft erwähnte thermische Solarkollektor wird dazu genutzt, Wärme zu erzeugen. Einen Solarkollektor, der der Produktion von elektrischer Energie dient, findet man in der Photovoltaik-Anlage. Ein Solarkollektor dieser Art wird oft auch als Solarmodul bezeichnet.

Der Solarkollektor besteht aus einer schwarzen Fläche und darin verbauten Absorbern. Diese erwärmen sich durch die Sonne. Die gewonnene Wärme wird darauf in einen Speicher geleitet, von wo aus sie für die Energieversorgung genutzt werden kann.

Als unabhängiger Sachverständiger für Photovoltaiktechnik untersuchen wir den Solarkollektor auf seine Leistungsfähigkeit. Haben Sie die Beobachtung gemacht, das Gesamtergebnis, das ein Solarkollektor liefert, entspricht nicht den Produzentenangaben, so empfehlen wir, mit uns in einen Diaog zu treten. Unser Sachverständigengutachten gibt Ihnen Planungssicherheit. Vielleicht unterstützt Sie unsere Expertise, Gewährleistungsansprüche beim Produzenten geltend zu machen. Gerne diskutieren wir alle Fragen im Verlaufe eines persönlichen Beratungstermins. Zur Terminierung wählen Sie bitte unsere Telefonnummer oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir brennen darauf, Ihnen behilflich sein zu dürfen.

In den meisten Fällen wird der Solarkollektor zum Zwecke der Energiegewinnung und für die Warmwassererzeugung aufgestellt. Der Solarkollektor findet sowohl im heimischen wie auch im gewerblichen Zusammenhang Verwendung. Sehr oft wird der Solarkollektor auf der südlicheren Seite des Daches angebracht. Die technische Innovationskraft hat es nach sich gezogen, dass jetzt auch in sonnenärmeren Standorten eine sinnvolle Nutzung der PV-Technologie realisierbar ist. Als umweltgerechte Technologie ist die Solarenergie ein wichtiger Eckpfeiler der von der Bundesregierung bestimmten Energiewende.

Wir empfehlen uns als Ihr versierter Gutachter rund um das Thema Photovoltaik. Mit Firmensitz im Kreis Stormarn gehören auch die Gemeinden Städte Kaltenkirchen und Henstedt-Ulzburg zu unserem Geschäftsgebiet.

Weitere besondere Details zu Kaltenkirchen und Henstedt-Ulzburg

Henstedt-Ulzburg liegt gut 20 Kilometer nördlich der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Stadt zählt 27.000 Anwohner und erstreckt sich über eine Areal von fast 40 qkm. Henstedt-Ulzburg zähltjuristisch zum Schleswig-holsteinischen Kreis Segeberg. Das heutige Henstedt-Ulzburg entwickelte sich Anfang der 1970er Jahre durch Zusammenschluss der Dörfer Götzberg, Ulzburg und Henstedt. Die einzelnen Ortsteile liegen räumlich auseinander, sodass die Stadt keine geschlossene Stadtarchitektur besitzt.

Henstedt-Ulzburg war über lange Zeit eine umweglose Pendlergemeinde. Zahlreiche Bürger von Henstedt-Ulzburg arbeiteten im dicht gelegenen Hamburg, wählten als Wohnort jedoch das eher überschaubare Leben abseits der Metropole. In den vergangenen Jahrzehnten siedelten sich allerdings deutlich mehr Firmen in Henstedt-Ulzburg an. Die ausgezeichnete Verkehrsanbindung sowie das umfassende Wirtschaftsförderungsprogramm der Stadt Henstedt-Ulzburg sind die Begründung für diese Entwicklung. Mit dem Auto gelangt man über die Autobahn A7 nach Henstedt-Ulzburg. Der Schienenverkehr wird über den Verkehrsbetrieb AKN gewährleistet. Der Schienenweg der Linie A1 verknüpft Henstedt-Ulzburg mit Hamburg und Neumünster.

Verwaltung und Rathaus von Henstedt-Ulzburg sind im Ortsteil Ulzburg. Hier steht auch der Bahnhof der Gemeinde, sodass Ulzburg wohl als Ortszentrum gelten kann. Das Ortsbild von Henstedt-Ulzburg ist durch die äußerst verkehrsintensive Hamburger Straße durchaus zerrissen. Trotzdem ist Henstedt-Ulzburg eine Gemeinde, die ihren Bewohnern ein äußerst lebenswertes Umfeld bietet. Viele ruhig gelegener Wohnquartiere sprechen eine deutliche Sprache. Auch die Infrastruktur ist stimmig: Henstedt-Ulzburg hat mehr als befriedigende Shoppingmöglichkeiten und verfügt über ein breites Sport- und Freizeitangebot. Die Einzelhausbebauung überwiegt in Henstedt-Ulzburg. Lediglich die Gemeindemitte weist eine von größeren Wohnblocks dominierte Bebauungsstruktur auf.

Die schleswig-holsteinische Stadt Kaltenkirchen gehört ebenfalls zum Landkreis Segeberg. Circa 20.000 Bürger leben in Kaltenkirchen auf einem Gesamtareal von circa 23 Quadratkilometern. Wie Henstedt-Ulzburg ist auch Kaltenkirchen aufgrund seiner guten Verkehrslage sehr attraktiv für Menschen, die zur Arbeit in die Großstadt pendeln. Mit dem Auto erreicht man Kaltenkirchen am zügigsten über die Autobahn A7. Die Regionalbahn verbindet Kaltenkirchen mit der Metropole Hamburg. Kaltenkirchen bietet eine ausgezeichnete Infrastruktur und einen hohen Freizeitwert. Die Gemeinde ist ausdrücklich für Familien als Lebensmittelpunkt sehr reizvoll. Der Fremdenverkehr spielt in Kaltenkirchen keine große Rolle. Nichtsdestotrotz überrascht das Sport- und Freizeitangebot der schleswig-holsteinischen Kleinstadt nachhaltig. In den örtlichen Sportvereinen findet sich ein breitgefächertes Angebot und das Schwimmbad mit dem Namen "Holstentherme" lockt auch viele Besucher aus den Nachbarstädten nach Kaltenkirchen.

Entscheidend für die Wirtschaft von Kaltenkirchen sind in erster Line einige bekannte Möbel- und Einrichtungshäuser. Die Wohngebiete von Kaltenkirchen zeigen eine überwiegende Bebauung mit Einfamilienhäusern. Ganz eindeutig darf man Kaltenkirchen aus diesem Grunde als eine vor allem familienfreundliche Stadt bezeichnen.




Solarstrom

Solarstrom bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch aus Energie der Sonne umgewandelte elektrische Energie. Solarstrom gehört zu den erneuerbaren Energien, da diese auf der Erde tagsüber stets zur Verfügung steht und die Sonne, nach menschlichen Einschätzungen, eine praktisch nicht versiegende Energiequelle ist. Die Sonne wird nach Expertenmeinung noch eine Brenndauer von etwa fünf Milliarden Jahren haben und somit noch sehr lange Quelle für Solarstrom sein. Solarstrom wird primär in Landanlagen und im Weltall nutzbar gemacht, aber auch auf Handelsschiffen wird inzwischen Solarenergie verwendet.

Solarstrom wird bein uns vorwiegend nur mit PV-Anlagen gewonnen. Im Jahr 2007 wurden bein uns Solarenergieeinrichtungen mit einer Leistung von mindestens 1.150 Megawatt installiert. 2008 lag der Zubau bei wenigstens 1.933 Megawatt. Die total eingerichtete Leistung lag im Jahre 2009 bei ungefähr 9.760 MW. Damit wurden damals rund 1,5 % des bundesweiten Strombedarfs gedeckt. 2011 lag dieser Anteil schon bei circa 3,5 %.

Die Bundesrepublik war 2009 mit einer Einrichtung von gut 3.800 MW der weltweit größte Absatzmarkt für PV-Anlagen. Im Jahr 2008 war, nach ungeprüften Zahlen, Spanien das Land mit dem größten Zubau. Die Installation dürfte ungefähr 2.700 bis 3.200 MW betragen haben.

In der Bundesrepublik wurden im Jahr 2008 Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.460 Megawatt gefertigt. Damit kam Deutschland auf den zweiten Platz nach China, wo Solarzellen mit einer gesamten Leistung von mehr als 2.500 Megawatt hergestellt wurden. Deutschland und Japan verloren 2008 Marktanteile bei der Zellfertigung, dagegen vor allem China, Taiwan und weitere asiatische Länder deutlich Weltmarktanteile zugewinnen konnten. 2008 kam circa jede dritte weltweit verkaufte Solarzelle aus China. In Deutschland wurde dagegen über 19 % der Weltproduktion gefertigt.

Deutschland war - wie auch in den Jahren davor - im Jahre 2008 Netto-Importeur von Solaranlagen, weil die Inlandsproduktionsmenge an Solaranlagen eindeutig nicht ausreichte, um die Nachfragemenge zu decken. Da aber knapp die Hälfte der in der Bundesrepublik Deutschland hergestellten Solarmodule exportiert wurden, verblieben nur ungefähr 600 MW der deutschen Herstellung im eigenen Land. Bei einer Gesamtmenge von wenigstens 1.933 MW wurden somit zwei von drei der im Jahr 2008 in der Bundesrepublik Deutschland in Betrieb genommenen Solarzellen im Ausland gekauft.

Netzgebundene Photovoltaikanlagen laufen in Deutschland wirtschaftlich noch nicht rentabel. Die Produktion von Solarenergie wird deswegen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz bezuschusst. Besitzer von Photovoltaik-Anlagen erhalten derzeit (4/2012) eine Einspeisevergütung von etwa 14 bis 58 Cent pro Kilowattstunde, in Abhängigkeit Inbetriebnahmedatum, Größe und Art der Anlage. Die Kosten für die Solarstromerzeugung werden auf fast alle Stromverbraucher umgelegt, allerdings sind große Stromverbraucher zur Wahrung ihrer weltweiten Wettbewerbsfähigkeit von dieser Umlage befreit.


Gründe für einen Solargutachter

Sehr viele Besitzer von Solaranlagen befürchten hohe Kosten für einen Baugutachter. Dabei ist diese Angst völlig unbegründet. Ein Sachverständigengutachten ist nämlich gut verwendetes Geld, wenn auf diese Weise teure Rechtstreitigkeiten umgangen werden können.

Verzichtet der Käufer auf ein sorgfältiges Baugutachten seiner Solar-Anlage, muss er wie die Praxis zeigt stets mit versteckten Problemen und womöglich kräftigen Folgekosten für die nötige Korrektur rechnen. Die Praxis zeigt, dass irgendwo immer etwas im Argen liegt, was dem Nichtfachmann entgeht, ein Gutachter für Solartechnik aber als Hinweis auf resultierende Schäden zu deuten weiß.

Ein Sachverständiger ist eine natürliche Person mit einer enormen Sachkunde und einer hervorragenden fachlichen Erfahrung auf einem speziellen Fachgebiet. Hat zum Beispiel ein Richter oder eine öffentliche Verwaltung kein genügendes Fach- oder Sachwissen, kann der Richter oder die Behörde die Sachproblematik an einen Gutachter zur Klärung weiterleiten.

Für gewöhnlich wird der Ausdruck Sachverständiger für Gutachter beziehungsweise Bauberater von Gerichten bzw. Entscheidungsgremien verwendet. Ein Sachverständiger unterstützt dabei nur den Entscheidungsprozess. Das Gutachten unterliegt der unabhängigen Anerkennung durch das Gericht. Voraussetzungen für die Tätigkeit als Sachverständiger ist fachliche Kompetenz, es verlangt also eine besondere Sachkunde. Zumeist wurde diese Sachkenntnis erworben durch ein für das Fachgebiet taugiches Studium sowie eine mehrjährige Berufserfahrung bzw. Weiterqualifizierung auf dem entsprechenden Gebiet. Für handwerksbezogene Sachverständigentätigkeiten genügt auch der Abschluss als Handwerksmeister sowie außerdem eine fachspezifische Berufspraxis in Verbindung mit vielschichtiger fachlicher und rechtlicher Fortbildung.

Der Begriff "Sachverständiger" ist in Deutschland nicht vom Gesetzgeber geschützt. Jeder darf sich "Sachverständiger" nennen, sofern er nicht gegen die Regeln gegen den unlauteren Wettbewerb verstößt, indem er diesen Ausdruck zum Beispiel irreführend nutzt. Dies ist gegeben, wenn eine nötige Fachausbildung, sowie eine langjährige Fachkenntnis und Praxis nicht bewiesen werden können.




Bei diesen Fragen sind Sie bei uns richtig:

Wo finde ich einen Gutachter für meine Solaranlage?
Wer erstellt mir ein Fachgutachten über meine PV-Anlage?
Wer kann überprüfen, dass meine Photovoltaik-Anlage
korrekt montiert wurde?
Wer prüft die Wirtschaftlichkeit meiner Solaranlage?
Wer überprüft die Wirtschaftlichkeit meiner Photovoltaik-Anlage?
Erbringt meine PV-Anlage die gewünschte Leistung?
Wo finde ich einen Solargutachter in Norddeutschland?
Wer überprüft meinen Sonnenkollektor in Hamburg?
Wer fertigt ein Solargutachten für meine Gerichtsverhandlung?
Wer kennt einen Photovoltaik-Gutachter in Niedersachsen?
Wo sitzt ein Berater für Photovoltaikanlagen in Lübeck?





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